Tipps zur Motivwahl bei Kaltfoliendrucken


Egal ob das Gestaltungselement von Natur aus einen metallischen Charakter hat, der durch die Kaltfolie nun auch auf Papier abgebildet werden kann oder ob das Motiv durch die glänzende Veredelung zu einem unverwechselbaren Eyecatcher wird, eine geeignete Veredelungsform ist der Kaltfoliendruck in jedem Fall.


Zu beachten gilt, dass sich für Kaltfoliendrucke farbige Motive, die sich scharf vom Hintergrund absetzen am besten eignen. Neben flächigen metallischen Veredelungen bietet sich das Verfahren auch für filigrane Motive an, da Passergenauigkeiten und Auflösungen ausgesprochen hoch sind.


Da die Folie selbst einen silbernen Farbton und damit einen bestimmten Grauwert aufweist, sollte dieser im Zusammendruck mit den Prozessfarben berücksichtigt werden.


Sehr helle und weiße Lichtbereiche sind daher mit Kaltfolie nicht darstellbar. Dagegen können gerade Spitzlichter gut aus der Silberfolie ausgespart werden und somit ebenfalls eine unverwechselbare Wirkung erzielen.


Auch Bilder mit einem sehr hohen Farbauftrag sollten im Gesamtfarbauftrag zurückgenommen werden, da auch hier der Farbton der Silberfolie selbst berücksichtigt werden muss.


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